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Wenn die Sonne vom Himmel knallt...
Nicht ohne Schutz in die Sonne
Der Sommer ist für die meisten Menschen die schönste Jahreszeit. Das gilt natürlich auch für den Urlaub in Kanada. Endlich scheint die Sonne, es ist warm und man kann das Wetter draußen genießen. Doch obwohl die Sonne viele gute Eigenschaften hat, sollte man sich ihr auch in Kanada nicht ungeschützt aussetzen, rät Günter Ott von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Denn unsere Haut ist sehr empfindlich und reagiert auf zuviel ultraviolette Strahlung mit Sonnenbrand oder - vielleicht Jahre später - sogar mit Hautkrebs.
Eine absurde und heitere Geschichte
"Die Weisheit meines verlorenen Arms"
Verleger Vito von Eichborn vom Europa Verlag empfiehlt ein ungewöhnliches Buch. Sein Tipp: Der Roman "Die Weisheit meines verlorenen Arms" vom indisch-kanadischen Autor Anosh Irani. Das Buch erzählt eine ebenso absurde wie heitere Geschichte. Was ein gutes Buch ausmacht, ist Geschmackssache. Für Vito von Eichborn war entscheidend, dass "Die Weisheit meines verlorenen Arms" ihn in den Bann gezogen hat:
Nationalhymne
Die Nationalhymne "O Canada" wurde 1880 komponiert; die Melodie stammt von Calixa Lavallée und der französische Liedtext von Richter Adolphe-Basile Routhier. Die heutige englische Fassung des Liedtextes basiert auf einer Übersetzung von Robert Stanley Weir im Jahre 1908. Am 1. Juli 1980 – ein Jahrhundert nachdem das Lied zum ersten Mal gesungen worden war – wurde "O Canada" zur Nationalhymne erklärt.
Das neue Einwanderungsgesetz
Die weitere Modernisierung des Einwanderungsgesetzes soll die Einwanderung von Fachkräften / Facharbeitern wesentlich beschleunigen und durch die gezieltere Einwanderungspolitik einen noch grösseren Vorteil für die kanadische Wirtschaft einbringen. Wie die Einwanderungsministerin offiziell verkündete, möchte sie mit der geplanten Modernisierung des Einwanderungsgesetzes auch dem Problem der derzeit bestehenden langen Antragsbearbeitungszeiten entgegentreten, die durch den hohen Anteil an Einwanderungsanträgen in der „Skilled Worker“-Kategorie ausgelöst wurden. Dazu ein Kommentar von Roland Papenberg.
"Fremdschläfer" von Verena Stefan
Sich als fremden Körper erfahren in dem neuen Land Kanada und zugleich einen Fremdkörper entdecken im eigenen Leib. In Verena Stefans neuem Roman „Fremdschläfer“ (Ammann Verlag, Zürich) überkreuzen und ergänzen sich die beiden Grunderfahrungen Krankheit und Immigration in sehr persönlicher und poetischer Weise. Seit 2000 lebt sie vorwiegend in Montréal. Als bei ihr Krebs diagnostiziert wurde, begann sie ihre Erfahrungen mit der Krankheit in dem autobiografischen Roman „Fremdschläfer“ zu verarbeiten. Hören sie einen Auszug mit freundlicher Genehmigung des Ammann Verlages Zürich.





